Hiekyoung Blanz

As a dancer and teacher, I have been exploring the nature of body and movement in space for over twenty years now. In 2011, while searching for a tool to expand my teaching skills, I discovered The Work.

In all the years of focusing on the body, I had never asked myself how the mind affects the performance of a dancer. Two weeks before I decided to immerse myself in The Work, I injured my foot in a rehearsal and I couldn’t walk for the next three years. So I did the one thing that I could do while sitting—The Work. I committed myself utterly to the process, inquiring into the painful stories in my life to find the truths behind them.

I opened up to the abandoned 4-year-old girl and the self-destructive 7-year-old in me; and I felt once again the terror of the 10-year-old who had to leave home for a foreign continent. As I dug deeper, more and more painful stories surfaced: stories about the confused little girl and the insecure young woman struggling with relationships; stories about my family, my friends, and my body.

The four years of training to become a Certified Facilitator have been a time of profound liberation for me. I have engaged in the challenging process of stripping away the faulty layers of victim identities. I have gradually learned to take responsibility for my part in causing pain for myself, and others. I have become a dance teacher who has moved from the perception of dance as the dancer, to a perception of dance as just dance—expressing itself for itself without any goal or reason. And, most importantly, I am learning to live a life that is aligned with my heart’s desire.

Since accepting that my days as a professional dancer have come to a natural end, my heart has opened itself to a life dedicated to deepening and sharing the extraordinary blessings of The Work. In the beautiful mountain regions of Southern Germany, I have built—together with my husband— a retreat center, which we are currently transforming into the “House for The Work” (official opening: Fall 2015). Our program consists of everything from three-day introduction courses to the 28-day “Turnaround Month”. The intensive seminars are on the following topics:

Childhood and abandonment
Creativity, stage fright, fear of failure
Body, sickness, death
Partnership and sexuality
Parenting, children, family
Stress-reduction
If you wish to experience The Work for yourself, please contact me. I look forward to doing The Work with you.

Seit über 20 Jahren erforsche ich als Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin den Körper und die Bewegungen im Raum. Auf der Suche nach einer geeigneten Fortbildung im Bereich der Kommunikation entdeckte ich 2011 The Work.

In den Jahren der intensiven Auseinandersetzung mit dem Körper hatte ich mir nie die Frage gestellt, inwiefern der mentale Denkprozess des Tänzers seine Bewegungen und die Bühnenpräsenz beeinflusst. Zwei Wochen bevor ich einen Intensivkurs mit The Work begann, hatte ich einen Bühnenunfall, bei der ich mir meinen Fuß verletzte und ich deshalb für eine lange Zeit nicht mehr gehen konnte. Also befasste ich mich mit dem Einzigen, was ich im Sitzen tun konnte: The Work.

Ich ließ mich auf tiefere Prozesse ein und untersuchte die schmerzhaften Geschichten meines Lebens, um die dahinterliegenden Wahrheiten zu finden. Ich öffnete mich dem verlassenen vierjährigen Mädchen in mir und spürte noch einmal den Schmerz der Zehnjährigen, die gezwungen war, ihr Heimatland zu verlassen, um auf einem fremden Kontinent ein neues Leben zu beginnen. Als ich
tiefer grub, zeigten sich immer mehr schmerzhafte Geschichten: Geschichten über das verlorene Mädchen, die verwirrte junge Frau, die sich mit Beziehungen abmühte und Frustrationen über meinen Körper, der perfekt funktionieren sollte.

Die Ausbildung zum “Certified Facilitator” war für mich eine Zeit der tiefen Befreiung. Ich habe erkannt, wie oft ich mein Leben aus einer Opferhaltung heraus gelebt und erschaffen hatte. Mithilfe von The Work lerne ich nun Schritt für Schritt eigenverantwortlich für ein zufriedenes und liebevolleres Leben zu sorgen.

Mit der langwierigen Fußverletzung wurde mir klar, dass meine Tanzkarriere zu einem natürlichen Ende gekommen ist.

Seit Januar 2015 widme ich mich ausschließlich der Work. Es ist spannend zu beobachten, wie selbstverständlich sich meine 20jährige Erfahrung mit Körper- und Bewegungsarbeit in die jeweiligen Workprozesse integrieren.

In der wunderschönen Berglandschaft des Allgäus habe ich mit meinem Mann ein Seminarhaus aufgebaut, das wir detailliert für The Work Prozesse konzipieren und ins “House for The Work” transformieren werden.

Ab Herbst 2015 bieten wir hier Seminare und Ausbildungen an. Das Programm reicht von 3-tägigen Einführungsseminaren bis hin zur Ausbildung und zu 28-tägigen Prozessen.

Es werden Seminare zu folgenden Themen angeboten:

  • Kindheit und Familie
  • Trauma, Scham- und Schuldgefühle
  • Körper, Krankheit, Tod
  • Paarbeziehung und Sexualität
  • Stressreduktion und -bewältigung
  • Elternschaft und Kinder
  • Geld und Erfolg
  • Kreativität, Lampenfieber, Versagensängste
Bavaria, Germany
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