Katja Borovicka

At a young age, I started to believe that there was something terribly wrong with me. I found lots of proof that reinforced my “story” about myself. Although my life was successful on the surface, inside of me I felt incomplete, lonely, and desperate. I suffered from not being able to be the kind and loving person I wanted to be, especially with my dear ones, and not having any control over it. To end suffering I tried a lot, but nothing would give me a happier life in the long run.

In 2006 I found a book called Loving What Is which finally had the power to change my life. I started doing The Work on my own and I attended my first School in 2010. At first I didn’t notice much change in myself, although I did notice a change in the outside: close people and life itself became kinder and more supportive!

Today, I would say that I have a life worth living. The Work is “my daily business”. I work in a company that offers The Work training and coaching. Also, I continue doing The Work for myself and in the Institute for The Work as a way to keep supporting myself. I found that freeing myself is a way of freeing the world.

What I appreciate about The Work is that it helps me to grow into the person I want to be, a loving mother of a seven-year-old daughter, a respectful partner and a kinder human being. It is also helping me to be a better communicator, with others and myself.

I have experienced The Work on a variety of issues, like inferiority, depression, fear of loss, bulimia, parenting, lack of purpose, and success, and I’d like to share The Work with you if you’re open to it.

If there is something that resonates in you and you would like to do The Work with me, you can contact me on:

In meinen Dreißigern hatte ich alles erreicht, von dem ich glaubte, dass es ein glückliches Leben ausmacht: ich war beruflich wie privat erfolgreich. Dennoch fühlte ich mich innerlich leer und einsam. Ich litt darunter, dass ich mich selbst immer wieder als lieblos erlebte, vor allem gegenüber meinen nächsten und liebsten Menschen. Um mich zu verändern, habe ich einiges versucht, doch nichts davon hat mir dauerhaft geholfen.

2006 bin ich dann auf das Buch „Loving What Is” gestoßen und mein Er-Leben begann sich allmählich zu verändern. Ich startete damit, die Work für mich selbst zu machen und besuchte 2010 meine erste „School of The Work”. Anfangs bemerkte ich keine großen Veränderungen in mir selbst, jedoch einige markante Veränderungen im Außen: mir nahe stehende Menschen und das Leben selbst wurden auf einmal viel freundlicher!

Heute würde ich sagen, dass ich ein zufriedenes Leben führe. The Work ist mein „tägliches Brot”. Ich arbeite in einem Unternehmen, das The Work Seminare und Coachings anbietet. Darüber hinaus mache ich die Work für mich selbst und im Institute für The Work, als eine Form der Selbstunterstützung.

Was ich an der Work schätze ist, dass sie mir dabei hilft, die Person zu sein, die ich sein will bzw. die ich ganz natürlich bin, wenn meine „Geschichte” wegfällt: eine liebevolle Mutter einer wunderbaren Tochter, eine respektvolle Partnerin und ein freundlicher Mensch. Sie hilft mir auch, effektiver zu kommunizieren, sowohl mit anderen als auch mit mir selbst.

Ich habe die Work über viele Themen gemacht, darunter Minderwertigkeit, Angst vor Verlust und Verlust selbst, Bulimie, Erziehung, Lebenssinn und Erfolg. Ich teile die Work gerne mit jedem, der offen dafür ist.

Wenn dich etwas davon anspricht und du die Work mit mir machen möchtest, kannst du mich hier finden:

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Katja.BB