Maria Stachel

In 2010 a book written by Byron Katie came to me: I Need Your Love—Is That True? I read it in two days. I started to practice The Work and I knew that this was what I had been looking for: a way out of confusion, fear, and suffering. My body, weak and full of pain, began to heal.

During my life I had read more than 1000 books. Good books with lots of counselling for life. And yet—most of them seemed to be theoretical for me. I couldn’t implement all the wisdom in my life. The knowledge was more in my mind than in my heart. And I used my “being in the knowing” to judge others, to be superior (see myself as better), to not lose the ground under my feet, to manipulate, to look for love and appreciation ….

From a very early age I believed the purpose of my life was to be unhappy. All the luck was always for others, not for me. A deep sadness was permanently present inside me. And I felt like an outsider in life. I thought I was kicked out of the house and was unloved and unlovable.

In order to hide all the shadows and dark sides of my life, my efforts to be perfect were enormous. Not being perfect meant that I was vulnerable. In those times I believed that to be vulnerable meant I could not survive. I tried hard to be perfect in my private life, and in my job as an architect, and it cost me everything, even my family. What I “knew” was ok (and I won’t miss it) however the practical implementation into my heart, the deep conversion in my life was lacking.

Since I do The Work I love being vulnerable. It brings me closer to myself and creates a deep connection with others—which was always my desire. I don’t read so many books anymore. My inner wisdom has become more clear, sadness is more alive, pain is more soft ….

With The Work I found a practical tool to transform all the theoretical knowledge (acquired through reading) in my daily life. I experienced many different kinds of meditation in my life, therapies, workshops … The Work is the most practical way for inner peace and freedom.

In doing The Work I realized that my family’s function was to be who they were. That was their love. I was kicking myself and them out of home.

Two things are especially important to me:

I learn to see what hurts me and what doesn’t.
What hurts is my own behaviour when I say “yes” and mean “no”, when I close my heart, when I judge others, when I give advice, when I teach other people in a manner of “I knowing it better”, when I forget to be a mother to myself, when I am absolutely sure about my facts / concepts, when I try to avoid suffering, when I cannot see that all I believe could be totally different, when I blame others for being unhappy, when I see myself as a victim, when I believe my happiness is dependent on something, when I can’t see the innocence in myself and others …
What doesn’t hurt is the opposite of all these things. The Work has shown me that it is never the person, incident or issue, (anything outside of me) that causes me pain. It’s what I believe about it that causes the suffering.
I learn to love.
I have gotten a feeling for what love is and could be (for me and others).
With The Work I realize how that feels, especially in answering question four (“who would I be without…”)—so much love arises in me for the person and the situation as it is. Sometimes I feel so connected with what happens. The Work helps me more and more to become a loving and clear person. The Work makes me aware of daily living and working in love. Now I am much more gentle with myself most of the time. I have found that if I answer the 4 questions and turnarounds sincerely, with an open mind, there is nothing that does not become more peaceful and clear. The Work has given me the way to come home—to my true nature—the loving Maria.

With The Work I got a treasure which includes all that was and is important for me: Meditation, God (whatever that may be), stillness, listening, friends and feeling connected with others—even though I live alone. The Work didn’t change my life suddenly—it penetrated slowly through all my open doors. For me it is a lifelong process – “and I love it”!

In my experience The Work doesn’t exclude anything (there is no issue you cannot do The Work on), it is not dependent on anything, gives and creates freedom, and it connects with the love we are.

I am deeply grateful.

And sometimes there is just joy in my life w i t h o u t any reason!!!

All your stressful thoughts, no matter what the content is, are invited to The Work, all is welcome.

I do The Work with individuals and groups, in English and German, in person and worldwide, by Skype and I offer custom workshops and retreats.

If you would like to “work” with me please contact me to set up an appointment.

Im Jahr 2010 fand ich auf dem Wohnzimmertisch einer Freundin das Buch von Byron Katie: “Ich brauche deine Liebe – ist das wahr?” Ich habe es in 2 Tagen ausgelesen und begonnen, “The Work” zu praktizieren. Es war wie heimkommen, wie Antwort auf was ich immer gesucht hatte: Ein gangbarer Weg aus Verwirrung und Leid. Und mein schwacher, schmerzhafter Körper begann zu heilen.

In meinem Leben habe ich mehr als 1000 Bücher gelesen. Gute Bücher, viel Lebenshilfe. Und doch erschienen sie mir zum Teil theoretisch. Ich konnte ihre Weisheiten nicht in meine Leben integrieren. Alles Wissen hatte ich mehr im Kopf als im Herzen. Und ich benützte dieses Wissen, mich über Andere zu erheben, sie zu beurteilen, benützte es um Recht zu haben (nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren), zu manipulieren, und vor allem um Liebe und Anerkennung zu bekommen.

Sehr früh in meinem Leben glaubte ich auch, dass ich leiden muss, dass mein Leben einfach ein schweres zu sein hat. Alles Glück war immer nur für die Anderen bestimmt und eine tiefe Traurigkeit war mein ständiger Begleiter. Ich fühlte mich als Außenseiterin und empfand mich als ungeliebt und unfähig zu lieben.

Um diese dunklen Seiten meines Lebens zu verbergen, habe ich mich sehr bemüht perfekt zu sein. Damals glaubte ich, wenn ich mich verletzbar zeige, überlebe ich nicht. In allen Bereichen meines Lebens (privat und als Architektin), habe ich enorme Anstrengungen unternommen, perfekt zu sein und es gab eine Zeit in meinem Leben, wo ich genau das alles verloren habe, was mir so wichtig war, besonders die Familie.

Seit ich “The Work” praktiziere, liebe ich es, meine Verletzbarkeit zu spüren. Sie bringt mich näher zu mir und zu Anderen – was immer mein Herzenswunsch war. Ich lese nicht mehr sooo viele Bücher, alles Wissen in mir wurde klarer und einfacher, die Traurigkeit ist noch da, jedoch viel lebendiger, weicher und wandelbarer. Mit “The Work” fand ich auch ein praktisches Werkzeug das angelesene theoretische Wissen in meinen Alltag umzusetzen. Nach jahrzehntelanger Meditationserfahrung (Zen, Kontemplative Ignatianische Exerzitien) ist “The Work” der allerpraktischste Weg für mich geworden inneren Frieden zu erleben.

Zwei Dinge wurden besonders bedeutsam für mich:

1. Ich habe gelernt zu erfahren was mich verletzt und was nicht. Was mich verletzt ist

    • mein eigenes Verhalten wenn ich “ja” sage und “nein” meine,
    • wenn ich Andere beurteile, ihnen Ratschläge erteile und sie belehre,
    • wenn ich überzeugt davon bin, im Recht zu sein,
    • wenn ich vergesse, mir eine Mutter zu sein,
    • wenn ich versuche, Leid zu vermeiden,
    • wenn ich nicht sehen kann (will), dass alles, was ich glaube, auch völlig anders sein kann,
    • wenn ich Andere für mein Unglück zuständig mache und ich glaube, dass mein Glück von irgend etwas außerhalb von mir abhängig ist,
  • wenn ich mich als Opfer irgendwelcher Umstände sehe,
  • wenn ich die Unschuld in den Ereignissen nicht mehr sehen kann,
  • wenn ich….

Was nicht verletzt ist das genaue Gegenteil von all dem. “The Work” hat mir gezeigt, besser noch: hat mir erfahren lassen, dass es niemals die Personen oder die Umstände sind, die mich leiden machen, sondern es sind nur meine Gedanken über die Personen oder die Umstände.

2. Ich habe gelernt zu lieben
Ich hatte schon vergessen, wie sich das anfühlt (für mich selbst und für Andere). Mit “The Work” ist diese große Liebe in mir, die nur verschüttet war, wieder zum Vorschein gekommen. In der Beantwortung der Frage 4 (wer wärst du ohne den Gedanken?) taucht jedes Mal diese tiefe Liebe in mir auf und eine Verbundenheit, die ich seit langem nicht mehr gespürt habe. So verhilft mir diese Praxis zu mehr Achtsamkeit in meinem Alltag. Sie ist ein Weg nach Hause – zu meiner wahren Natur – der liebenden Maria. Und damit habe ich für den Rest des Lebens zu tun!

Mit “The Work” habe ich ein kostbares Geschenk erhalten, das alles beinhaltet, was mir auch früher wichtig war wie Meditation, Gott (was immer das sein mag), Stille, Freunde und ein Gefühl der Verbundenheit – auch als allein lebende Person. Sie hat mein Leben nicht plötzlich verändert, sondern es langsam durchdrungen. Mein Leben davor war wie eine Vorbereitung, wie ein Türen und Fenster öffnen – so dass das Licht und die Liebe mein Haus durchfluten können. Für mich ist das jetzt ein andauernder, weiterführender, lebenslänglicher Prozess – und ich liebe das!

Ich bin zutiefst dankbar.

Und manchmal taucht eine Freude auf in mir o h n e irgend einen Grund, einfach so!

Meiner Erfahrung nach schließt “The Work” nichts aus. Es gibt kein Thema, das nicht in diesem Licht betrachtet werden kann – und sei es noch so schmerzhaft. Sie bringt Freiheit und inneren Frieden und verbindet uns mit der Liebe, die wir sind.

All deine stressvollen Gedanken sind willkommen! Ich biete dir Begleitung an in Einzelstunden, Gruppen, persönlich oder am Computer über Skype und für österreichische Anrufer auch über Telefon.

Wenn du dich in “The Work” von mir begleiten lassen möchtest, vereinbare einen Termin mit mir:

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