Susanne Keck

I got to know The Work in 2005, when I still suffered from a great experience of loss I had in 2002: both my parents died, my father from a sudden heart attack, my mother committed suicide seven weeks later. At the same time I was in a romantic relationship with a married man. After my parents’ deaths I desperately wanted him to leave his family and stay with me—I was terrified to think he would leave, too. And he did—again—seven weeks after my mother’s death. My desperation was so great that for a long time I thought I would die, too.

In 2005 I heard about The Work in a professional coaching training I was attending. At first I was very sceptical—I am a psychologist, and they are traditionally sceptical towards everything that is not psychological and scientifically verfied. But I was curious and finally bought Loving What Is. I read it, I found it very moving, and I could connect to everything that was written there. Still, I couldn’t do it. Somehow I knew that this would take my whole victim identity away. What would be left of me without my story about loneliness and despair? Who would I be without my story, that everything would be fine, if only the man I still loved came back to me?

It took some months and then I finally filled out my first Judge-Your-Neighbor Worksheet about the man I thought had left me. I still know the first sentence I did The Work on: I need him to give me room in his life. It blew my mind. I did The Work on my own for quite some time, then I attended The School in Bad Neuenahr in 2008 and started the certification program afterwards. I can’t even begin to tell you how my life has changed. In 2007 I was diagnosed with Multiple Sclerosis—mild disease manifestion—but I was still terrified in the beginning. The Work helped a great deal with living in the now instead of living in an imagined handicapped future.

The Work had (and has) a tremendous effect on my marriage, on stress around self-employment and money, on negative feelings towards myself (not being beautiful and successful enough), and brought deep gratitude into my life.

I am a self-employed psychologist and business coach and move The Work through workshops, trainings, and personal consultation. I love to facilitate you live or online, e.g. per Skype. I have experience in facilitating The Work around love and relationship, death and sickness, money and self-employment, body and weight, and business subjects like job loss, burnout or conflicts. The Work is an invitation to question the beliefs that bring stress into your life—it worked for me.

Ich habe The Work 2005 kennen gelernt, als ich immer noch an einem großen Verlusterlebnis litt, das ich 2002 hatte: meine beiden Eltern starben, mein Vater an einem plötzlichen Herzinfarkt, meine Mutter verübte 7 Wochen nach seinem Tod Selbstmord. Zur selben Zeit war ich in einer Beziehung mit einem verheirateten Mann. Nach dem Tod meiner Eltern wollte ich nichts mehr, als dass er seine Familie verlässt und bei mir bleibt – ich war krank vor Angst, er könnte mich auch verlassen. Genau das tat er, wieder 7 Wochen nach dem Selbstmord meiner Mutter. Meine Verzweiflung war so groß, dass ich dachte, ich würde auch sterben.

2005 hörte ich das erste Mal in meiner Coaching-Ausbildung von The Work. Zuerst war ich skeptisch – ich bin Psychologin und die sind traditionell skeptisch allem gegenüber, was nicht psychologisch und wissenschaftlich abgesichert ist. Aber ich war neugierig und kaufte schließlich Lieben Was Ist. Ich las es, fand es sehr bewegend und war angesprochen von dem, was da geschrieben stand. Dennoch konnte ich The Work nicht machen. Ich ahnte, dass das meine ganze Opfer-Identität wegnehmen würde. Was wäre übrig von mir ohne meine Geschichte von Einsamkeit und Verzweiflung? Wer wäre ich ohne die Geschichte, dass alles gut wäre, wenn nur der Mann, den ich immer noch liebte zu mir zurück käme? Es dauerte einige Monate, dann füllte ich das erste Arbeitsblatt Urteile-über-deinen-Nächsten über den Mann aus, von dem ich dachte, er hätte mich verlassen. Ich weiß immer noch den ersten Satz, mit dem ich The Work machte: Ich brauche, dass er mir Platz in seinem Leben gibt. Es war überwältigend. Ich machte dann The Work alleine, bis ich 2008 das erste Mal die 9tägige School for The Work in Bad Neuenahr besuchte und mich danach in das Zertifizierungsprogramm einschrieb. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu beschreiben, wie sehr sich mein Leben verändert hat – ich erlebe wesentlich weniger Stress, bin klarer und bestimmter in meinen Beziehungen und bin ein glücklicherer und dankbarer Mensch.

2007 wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert – milde Krankheitsmanifestation, aber ich war trotzdem am Anfang voller Panik. The Work hilft mir sehr damit, im Hier und Jetzt zu leben, anstatt in einer behinderten Zukunft.

The Work hatte (und hat) einen sehr großen positiven Effekt auf meine Ehe, auf meinen Stress aufgrund meiner Selbständigkeit und den Themen Erfolg und Geld , auf negative Gefühle mir selbst gegenüber (nicht erfolgreich und schön genug zu sein) und brachte tiefe Dankbarkeit in mein Leben.

Ich bin selbständige Psychologin, Therapeutin, Coach und Trainerin und biete Einzelsessions, Trainings und Workshops zu The Work an. Ich begleite Sie gerne persönlich oder per Webinar/Skype. Ich habe Erfahrung damit Menschen zu begleiten zu den Themen Liebe und Beziehung, Krankheit und Tod, Geld und Selbständigkeit, Körper und Gewicht und Business-Themen wie Jobverlust, Burnout und Konflikte am Arbeitsplatz.

The Work ist eine Einladung, die Gedanken zu hinterfragen, die Stress in Ihr bringen – für mich hat es funktioniert.

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